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Areleous "Cosmos" Cortonomos

LEISTUNGSSTARK | GLEICHGÜLTIG | EGOZENTRISCH | LOYAL | UNDISZIPLINIERT

Meine Geschichte

Areleous ist der Traum einer jeden Frau und aufgehender Stern am Quidditchhimmel. Glaubt er zumindest. Seine Mitspieler sehen das anders. Der talentierte Treiber mag vielleicht ein Quidditch-Ass sein, hat aber anderweitig wenig Teamqualitäten. Und auch an den Frauen scheint sich Areleous seine Zähne eher auszubeißen (oder seine Hörner abzustoßen). Als (kleines) Arschloch und Macho vom Dienst, übernimmt Cosmos gerne die Führung – selbst wenn er nicht der Bestgeeignetste für den Job ist. Er liebt Komplimente und nimmt Kritik von Leuten, die ihm wichtig sind, schwer zu Herzen. Was die Allgemeinheit über ihn denkt, interessiert ihn nicht.

Sein kosmisches Ego kommt bei den wirklich nennenswerten Frauen nicht gut an und verleitet auch seine Teammitglieder ihn feixend „Cosmos“ zu nennen, scheint sich in seinem Leben doch alles nur um ihn selbst zu drehen. Dabei ist Areleous Mittelpunkt des Lebens nicht wirklich er selbst, sondern der Quidditch, sein Training und die Meinung seines Coach.
Als sein Coach jedoch plötzlich aufgrund einer schweren Verletzung für ein halbes Jahr ausfällt, bricht Cosmos Welt zusammen. Die Auseinandersetzungen im Team, die Sorgen um seinen Coach und die gut gemeinten und dennoch verletzenden Äußerungen seines Vaters lassen ihn immer regelmäßiger zum sowieso schon lieb gewonnen Alkohol greifen. Trotz all des Glamours und der Leute um ihn herum, fühlt er sich einsam. Obwohl Quidditch alles für ihn ist, vergeht ihm der Spaß, nachdem es immer öfter zu Ausschreitungen zwischen ihm und anderen Teamkollegen kommt. Und als würde diese Abwärtsspirale nicht schon hart genug für ihn sein, wird er eines Nachts von einem Werwolf gebissen. Seine Quidditch-Karriere hat urplötzlich und unfreiwillig ein Ende. All der Jubel der Fans vorbei. Das Hobby, für das er gelebt hat, in unerreichbarer Ferne. Das Team, mit dem er zwar nicht klarkam, das aber in einer absurden Art und Weise seine Ersatzfamilie war, die ihm halt gab, verstößt ihn. Sein Coach, der ihn wie seinen eigenen Sohn liebt, kann aus dem Krankenbett nichts für seine Karriere tun.

Ohne seine Haushälterin und Ersatzmama Hae Soo Youn hätte Cosmos sich wahrscheinlich ins Grab getrunken. Doch Soo Youn zwingt ihren Schützling zum Aufstehen, zum Essen, zum Duschen – zum Leben. Nachdem sich Cosmos in Selbstmitleid gesuhlt hat und für ein halbes Jahr der Öffentlichkeit entflohen ist, steht sein Coach vor der Tür. In seiner Hand ein Empfehlungsschreiben für die Uni seiner Wahl. Cosmos hat Schule und Bildung noch nie gemocht, war entgegen seines Vaters niemals gut darin, zu lernen, konzentriert zu arbeiten, diszipliniert zu sein. Die einzige Disziplin, zu der er sich bisher hat durchringen können, war auf dem Feld - selbst im Training glänzte er manchmal mit Abwesenheit. Dass Cosmos schlussendlich an der "Nationalen Universität Magischer Künste" in London angenommen wird, hat er seinem Vater zu verdanken. Jorge Cortonomos, 47, Leiter des Krankenhauses Agios Patras in Patras, und durchaus bekannt im medizinischen Bereich, wollte seinen Ohren nicht trauen, als sein Quidditch-vernarrter Sohn ihm eröffnete, dass er die Heilkünste studieren möchte. Auch wenn er sein Glück nicht fassen kann, traut er sich nicht, die Entscheidung seines Sohnes zu hinterfragen. Es kostet ihn zwar ein paar Schuldeinlösungen bei seinen Kollegen, aber innerhalb kürzester Zeit ist Aereleous trotz miserabler Noten als Heiler eingeschrieben. Wie lange er es bleibt, ist abzuwarten.

Areleous hat eine tiefe Verbindung zum Alkohol. An dunklen Tagen kann man ihn häufig in Bars treffen. Gesellschaft: unerwünscht. Auch sonst ist Cosmos häufig alleine anzutreffen. Seine Zeit der unverbindlichen Kontakte ist vorbei. One-Night-Stands waren einmal – er hat viel zu viel Angst, seinen wölfischen Instinkten nachzugeben, Angst davor, dass die Öffentlichkeit erfährt, warum er seine Karriere aufgeben musste, dass er nicht mehr der beneidenswerte Leistungs-Athlet ist, sondern ein Wesen zweiter Klasse. Er vermag es gut, den coolen Typen zu mimen, flirtet auch nach wie vor gerne mit den Frauen, wird immer noch von einigen beneidet, wahrt aber ausreichend Distanz. Kommilitonninen rühmen sich damit, Cosmos im Bett gehabt zu haben – selbstverständlich Flunkereien, aber Cosmos lässt sie gewähren. Es schadet seinem Macho-Ruf nicht, nach wie vor der sexverrückte Quidditch-Gott zu sein. Und wenn er nicht wäre, was er wurde, würde er kaum eine Frau von der Bettkante schubsen. Dann hätte er sie wohl alle wirklich genommen.

IT'S A KIND OF MAGIC

HOW DO I LOOK

Haus:

Zauberstab:

 

Patronus: 

Blutstatus:

Slytherin
Eschenholz|Phönixfeder| 10 1/2 Zoll|starr
Savannah Katze
Halbblut
Augenfarbe:
Haarfarbe:
Alter:
Größe: 
Herkunft:
Blau
Dunkelblond-Braun
25 Jahre
1,79 m
Griechenland
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